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Gabi

Forumshexe

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 6 465

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1

Donnerstag, 24. Juni 2010, 21:25

Teacups oder auch Minichihuahuas genannt

Teacups oder auch Minichihuahuas genannt
Chihuahuas gibt es in den unterschiedlichsten Größen. Das ist zum einen durch den bezüglich des Gewichts relativ großzügig gehaltenen FCI-Rassestandard (1500 gr. bis 3000 gr.) bedingt, zum anderen natürlich durch das Käuferverhalten.

Der FCI-Rassestandard gilt nur für Vereine, die dem FCI/VDH angeschlossen sind. Natürlich halten sich auch einige Züchter außerhalb des VDH daran, aber es sind leider nur sehr wenige. Daher findet man normalerweise in VDH-Vereinen die typvolleren Chihuahuas. Auch ist es im VDH nicht erlaubt, mit Chihuahuas unter 2000 gr. zu züchten, was schon eine sehr verantwortungsvolle Einstellung in meinen Augen ist.

Nun kann es natürlich jedem Züchter passieren, dass er bei einem seiner Würfe einen "Zwerg" dabei hat. Gar keine Frage, dass gerade so ein Minichi einen extrem guten Platz braucht und auf gar keinen Fall zu früh von seiner Mama und den Geschwistern weg sollte. Aber was ich fürchterlich finde, sind die Käufer, die gezielt nach so einem Mini suchen und jeden Preis dafür zahlen wollen. Noch schrecklicher sind für mich aber jene Züchter, die diese Nachfrage auch noch stillen und gezielt Minichis züchten und diese auch noch extrem teuer verkaufen!

Ein Chihuahua ist normalerweise ein kleiner, robuster Hund. Das kann er aber nur sein, wenn man die Rasse in ihrer typvollen Art erhält, wenn die Züchter nicht auf Mini züchten, wenn Gesundheit vor vollendeter Schönheit steht.

Wir Käufer/Liebhaber können sehr viel dazu tun, indem wir NICHT bei Züchtern kaufen, die gegen diese Ziele züchten/vermehren.

Ein Chihuahua unter 2000 gr. Ist schon ein sehr kleiner Chi, aber unter 1500 gr. ist es ein Minichi auch Teacup genannt. Je kleiner sie werden umso gefährlicher wird jede Operation, jede Narkose.

Man sollte auch das Qualzuchtgutachten beachten. Für alle die es nicht kennen ist es empfehlenswert es einmal nachzulesen. http://www.maulkorbzwang.de/Briefe/urtei…htgutachten.htm

Grundsätzlich ist zu sagen:

Die Fontanelle ist bei den Minis wesentlich häufiger nicht geschlossen als bei normalgroßen Chis.

Je kleiner ein Chihuahua ist, desto wahrscheinlicher ist die Gefahr eines Wasserkopfes.

Organschäden sind sehr, sehr oft vorhanden. Nicht selten ein Nierenversagen mit 2-3 Jahren usw.

Diese ganzen Faktoren können, müssen natürlich nicht eintreten. Aber die Wahrscheinlichkeit ist leider sehr hoch.

Gruß Gabi
Zeig einem schlauen Menschen einen Fehler auf und er bedankt sich - Zeig einem dummen Menschen einen Fehler auf und er beleidigt dich

Kontakt: carambamu@googlemail.com

Sabüü

unregistriert

2

Donnerstag, 24. Juni 2010, 21:29

Hallo Gabi,

Das sollten sich alle Leute durchlesen, die sich einen Mini-Chi anschaffen wollen! Toller Beitrag!

Colourless

unregistriert

3

Donnerstag, 24. Juni 2010, 21:59

Hallu Gabi,

guter Beitrag! :)
Das sollten sich alle mal durchlesen, die wirklich einen kranken Hund haben wollen.
Chihuahua's sind doch schon so klein. Warum wollen die Menschen denn noch kleinere? Ich kann das beim besten Willen nicht verstehen...

4

Donnerstag, 24. Juni 2010, 23:44

Hallo Gabi,

Mr. Big wurde genau deswegen unterernährt. Ein Chi unter 2kg bringt einen höheren Verkaufserlös. Die Welpen die er zeugt, bringen einen höheren Verkaufserlös.


PS: Mittlerweile hat er stolze 2,45 kg!

5

Donnerstag, 24. Juni 2010, 23:51

hi,
einfach nur schrecklich immer diese Geldmacherei.
Das das lebende Wesen sind, die dann deswegen leiden müssen, interessiert die Null.
Ich finde das ist ein sehr informativer Beitrag von Gabi, sollte sich jeder mal durchlesen.

LG Little Kimba

Cody

Chifreund

Beiträge: 78

Registrierungsdatum: 20. Dezember 2009

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6

Freitag, 25. Juni 2010, 11:30

Hallöchen,

mein Cody ist ein solcher Mini.
Er war der Kleinste und der Schwächste im Wurf und wurde daher auch vom Züchter behalten, bis er 9 Monate alt war.
Auch dessen Fontanelle ist nicht geschlossen, sodass wir mit ihm sehr vorsichtig sein müssen, vor Allem beim Rumtoben!
Wir haben nicht gezielt einen solchen Kleinen gesucht, wir wollten unbedingt einen Chi und unser Cody passt einfach
perfekt zu uns. Vom ersten Augenblick an, war er mein Schatz und deswegen stört uns auch seine Größe von 16 cm
Stockhöhe und den 1600g nicht.
Allerdings mache ich mir jetzt schon Gedanken, wegen den erwähnten Risikofaktoren...
Mag meinen kleinen Stinker doch noch gaaaaaaaaaaaanz lange bei mir haben!!!

Er ist für uns wie ein zweites Kind! Kuscheln kuscheln kuscheln und Toben und Spielen und Kuscheln.
Er bleibt tagsüber bei uns im Bett, weil er einfach gerne Dinge bei sich hat, welche nach uns riechen.
Wenn ich nicht Zuhause bin, klaut er Socken aus der Wäsche oder nimmt sich Schuhe, um sie in sein Körbchen
zu tragen und sie neben sich liegen zu haben. Als wir unseren Koffer für den Besuch bei meinen Eltern gepackt haben,
hat er sich in einem unbeobachteten Moment reingeschlichen und sich reingelegt.

Wie kann ich denn Vorsoregn, dass eventuell vorhandene Schäden so früh wie möglich erkannt werden können?!

LG

Cody & Vanessa
Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.

Friedrich der Grosse

moskito

unregistriert

7

Freitag, 25. Juni 2010, 11:43

Hallo

ich kann mich dem nur anschließen. Ein Mini unter 2kg ist für mich kein Hund mehr, wie man sich einen normalen Hund vorstellt. Ich habe ja nun auch so ein Würmchen von nicht mal 1,5 kg übernommen. Der hat fast sein ganzes Leben (13 Jahre) auf dem Sofa verbracht. Erst hatte er Angst vor den kleinen Kindern, dann vor dem Zweithund (Fr. Bulldogge ) Es hat ihm zwar keiner was getan, aber alle waren für ihn viel zu groß, und zum Spielen völlig ungeeignet. Jetzt nach einem halben Jahr bei mir, läuft er mit meinen im Garten herum, und kläfft sogar am Zaun fremde Hunde an. Aber es gibt auch keine kleinen Kinder, keine spielende Hunde , (alle viel zu alt ) und ich pass auf dass ihm nichts passieren kann.

Aber gezielt mir so ein Mickerchen zu suchen, wäre mir nie in den Sinn gekommen.

Ich muss aber sagen, das Fluse auch nicht als Mini gekauft wurde. Sie ist eben einfach kein normaler Chi geworden.

Nicht dass ich falsch verstanden werde, sie wurde sehr gut behandelt. Sie ist nur viel zu winzig , um am normalen Leben, in einer normalen Familie mit Kindern, und einem temperamentvollen Zweithund glücklich zu sein. 2kg mehr , und alles wäre , vor allem für den Hund, viel schöner gewesen.

Also ich kann aus Erfahrung nur sagen, gezielt so ein Mickerchen zu suchen, ist sehr dumm. Züchter sollten froh sein, wenn sie solche Hunde in erfahrene Hände vermitteln können.



LG Christa

Cody

Chifreund

Beiträge: 78

Registrierungsdatum: 20. Dezember 2009

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8

Freitag, 25. Juni 2010, 12:17

Hallo Christa,

ich muss sagen, dass ich deine Schilderungen bei Cody nicht bejahen kann.
Cody ist sehr agil, hat weder Angst vor Hunden (versteht sich gut mit dem Cocker-Spaniel meiner Eltern), noch vor
Kindern (mein Sohn ist 7) noch vor Menschen.
Er hat bisher nur 2 Mal gebellt und das war auch nur, als er einen Verband hatte und auf sich aufmerksam machen wollte.

Zum Spielen wird es natürlich schwierig. Wir spielen viel mit ihm, können aber einen Hund natürlich nicht ersetzen.
Deshalb haben wir ja hier auch Anschluss gesucht...unser erstes Date haben wir heute ;-)

LG

Cody & Vanessa
Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.

Friedrich der Grosse

Nonnimama

unregistriert

9

Freitag, 25. Juni 2010, 12:34

Hallo!

Ich habe auch so einen Zwerg (1,2 kg), sie war ein Hoppala beim Wurf!
Keiner wollte sie haben weil sie so klein war, nun eigentlich bestand sie fast nur aus Ohren!
Sie war der letzte Welpe der noch da war, die Eltern sind in einer normalen Größe. Als wir sie zu sehen bekamen, hat sie geschriehen, als wurde sie sagen:"Bitte nehmt mich mit!!!"

Sie ist das BESTE was ich bekommen konnte!!! Ich liebe sie abgöttisch! Aber eine gewisse Angst ist eben immer da ,weil sie so klein ist. Am Anfang hatten wir immer Angst sie zuasammen zu treten!
Aber sie hat gelern zu den Beinen einen geissen Sicherheitsabstand zu halten! Und bei mir weis ich, daß sie immer einen halben Meter oder noch näher hinter mir steht! Vielleicht habe ich etwas magnetisches an mir?!
Nur in den Garten darf sie auf keien Fall alleine! Da fliegen immer wieder Bussarde übers Feld!

Ich hätte nie gezielt nach einen "Zwerg" gesucht, aber ich denke das war Bestimmung für uns!

Liebe Grüße

Scarlet

unregistriert

10

Freitag, 25. Juni 2010, 20:01

Hallo,

Ich kann mich eurer Meinung nur voll und ganz anschließen.
Hier Noch ein Text, den ich aus dem Buch "Chihuahuas für Anfänger" von Elisabeth Enger und Dominika Lochbihler herauskopiert habe:

Zitat

Teacup Chihuahuas und Unterzuckerung
Erwachsene Chihuahuas, besonders Hündinnen mit einem Endgewicht von weniger als 2 kg werden von den meisten Zuchtvereinen ausgeschlossen von der Zucht. Dennoch ist es möglich, dass doch einmal ein Winzling von rund einem Kilo oder noch weniger bei einem Wurf dabei ist. Bis circa 1500 g werden diese als Teacup-Chihuahuas bezeichnet und sind oft sehr gesucht. Dass man sich um sie besonders gut kümmern muss, ist wohl selbstredend. Man muss sie (auch noch das erwachsene Tier) alle paar Stunden füttern, da sie leicht unterzuckert sind (von extremen Unfallgefahren und leichten Knochenbrüchen einmal abgesehen). Gerät es doch einmal in den Unterzuckerbereich, verabreicht man ihm sofort etwas Traubenzucker und lässt da den Tierarzt behandeln. Die geringe Lebenserwartung von extrem kleinen Tieren von oft nur 3 bis 5 Jahren spricht für sich.

moskito

unregistriert

11

Samstag, 26. Juni 2010, 00:20

Hallo Vanessa

ich will auf keinen Fall die Minis niedermachen. Um Gottes Willen nicht ;) Fluse ist ja auch schon 13 Jahre. Daran sieht man ja , dass sie auch durchaus alt werden können. Und ich hoffe, sie noch lange zu haben.

Ich verstehe nur nicht, wie man gezielt danach sucht. Der Besitzer hat bestimmt genau so viel Freude mit seinem Hund wenn er ein Kilochen mehr hat. Und für ein normales Hundeleben ist das bestimmt nicht verkehrt.

Nur so als dummen Vergleich, Mein erster Chi hatte schon als Baby schlimme Patella, und kaputte Hüften. Ich habe diesen Hund geliebt wie nie einen zuvor ,und wie nie einen danach. Sie war 15 Jahre mein absoluter Traumhund. Und sie war bestimmt auch ein glücklicher Hund. Wenn sie nicht mehr laufen konnte , habe ich sie eben getragen. Aber ich würde doch jetzt nicht gezielt nach einem Hund mit Patella suchen.

So ähnlich meine ich das mit den mini Winzlingen. ( Ich will sie natürlich nicht mit Patella Hunden vergleichen) Wenn man einen hat, wird er natürlich geliebt, und viele sind sicher auch kleine Flitzebogen, ohne Angst. Aber die Meisten sind doch wesentlich empfindlicher als normal Große. (Narkose, kleine Kinder, Treppen, größere Hunde, irgendwo runter springen)

Ich finde es nicht gut , wenn das Internet nach mini mini Hunden durchsucht wird, und die Züchter mit immer kleineren Hunden züchten. Einfach nur zum Wohle des Hundes, macht mir das ein ungutes Gefühl.



LG Christa

phoenix73

unregistriert

12

Samstag, 26. Juni 2010, 11:33

Hallo an alle,

als wir unseren Nico geholt haben, dachten wir auch er wird noch größer, wir haben auch alles falsch gemacht was es falsch zu machen gibt, aber das ist eine andere Geschichte. Er ist jetzt 9 Monate, wiegt etwas über 1 kg und ist 14 cm hoch. Er hat einen Wasserkopf, schlecht ausgebildete Sehnerv-venen, wir wurden schon auf eventuelle Epilepsie vorbereitet, wir müssen mit der Zahn OP warten, bis er noch etwas zugenommen hat. Unsere Familie liebt diesen Hund über alles und wir würden alles für ihn tun, halte ich auch für selbstverständlich. Da gibt es auch ein ABER: Nico ist ein sehr fröhlicher, super lieber kleiner Kobold, dem man nicht anmerkt das er sehr krank werden KANN.
Ich weiß, das er vielleicht nicht so lange leben wird, wie ein gesunder Chi, ich weiß aber auch das ich bis zuletzt bei ihm sein werde, wie bei allen unseren Tieren.
Es ist sehr schade, das man nicht noch mehr gegen die Unwissenheit mancher Leute tut kann, ich habe auch erst aus meiner (schlechten) Erfahrung gelernt.

ö-Gast40

unregistriert

13

Samstag, 26. Juni 2010, 12:35

Hallo Marion,

du hast aber wenigstens dazu gelernt, andere lassen sich nichts sagen und glauben nur das, was sie glauben wollen. Das ist ein großer Unterschied.

Selbstverständlich wird man so einen Zwergi , wenn man denn das Herz am rechten Fleck hat, über alles lieben, und nicht wieder hergeben, wenn er krank wird (wär ja noch schöner), gerade die Sorgenkinder wachsen einem ja enorm ans Herz und man leidet furchtbar, wenn es ihnen nicht gut geht. Ich wünsch dir mit deinem Zwergi alles Glück der Welt.

LG Lorena

Franzi_89X

unregistriert

14

Samstag, 3. Juli 2010, 23:25

Hallo,

Ich war zu beginn auch ganz begeistert von den Mini Versionen, habe mich zum Glück aber genauer darüber informiert und gelesen, dass es auch oft vorkommt, dass die Tiere entweder schnell krank werden, oder sogar wegen dem geringen Gewicht sterben. Das kann man natürlich auch wieder nur auf ein paar Fälle beziehen, aber trotzdem ist es erschreckend, dass die Nachfrage weiter steigt, auch wenn die Risiken doch bekannt sind.
Cookie war zu beginn auch recht klein, jetzt hat sie aber gut 2,7 Kilo drauf und ist fit wie ein Turnschuh.

Boenchen

unregistriert

15

Sonntag, 4. Juli 2010, 00:04

Ich habe mich natürlich auch vorher eindringlich informiert und bin auch auf sogenannte "Tea-Cup-Seiten" gestoßen...

Saß da doch tatsächlich auf dem Foto ein Chi neben einer Tasse und war genau so groß... Ich hatte von Tea-Cup zuvor

noch nichts gehört, aber als ich das Foto sah, war mir klar, dass so etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Ein seriöser

Züchter setzt doch nicht im ernst den Hund neben eine Tasse, es sei denn er hat gerade gefrühstückt und vergessen,

die Tasse aus dem Bild zu nehmen... Anschließend habe ich im Internet schlau gemacht und in Erfahrung gebracht, dass

es sich um eine Qualzucht handelt, wenn gezielt Minis gezüchtet werden. Sowas kann man doch nicht unterstützen...

Schaut euch doch mal einen gewissen "Star" aus Amerika an, sie besitzt einen ganzen Balkon voller Chi´s, welche alle klein sind,

falsche Vorbilder vermitteln auch falsche Bilder..... Aber solange die Nachfrage nach Tea-Cups besteht, werden diese weiter

gezüchtet und es werden in der Welt weitere Herzen gebrochen .. ... ....

Unser Kleiner ist jetzt 1 Jahr alt und hat prächtige 2,5 Kilo, er war der Größte und besternährteste in seinem Wurf! *****

Ich liebe ihn über alles und dies ist gleichzeitig eine Liebeserklärung an ihn!!!! Grüße

16

Sonntag, 4. Juli 2010, 12:41

hi,
ich war nie begeistert von den winzigen Mini Chis, da muss man doch ständig Angst haben das sie einem wegsterben.
Ich hatte auch nie den kleinen aus dem Wurf genommen.
Kimba war genau richtig und nun wiegt er 2, 5 kg und alles ist supi.

Was wollen diese Leute mit den Teacups?

Ich verstehe solche Leute echt nicht.Man kann doch nicht so blind sein, das man nicht sieht was man anrichtet wenn man solche angeblichen Züchter unterstützt.
Nein, es muss immer noch kleiner , noch weniger Gewicht, noch ausgefallender sein.

lg Little Kimba

Schneewittchen

unregistriert

17

Sonntag, 4. Juli 2010, 13:01

Hallo!

Tja, manche Leute hören "Chihuahua" und verbinden es direkt mit dem Gedanken "Teacup" und Minimini muss er sein ... :wacko:

... wollte nur mal meine ersten Gedanken mitteilen:

als ich mich für einen Chi entschieden hab kam mir NIE :!: der Gedanke das ich einen Teacup haben will, denn die normalen Chis sind ja schon klein ... ich habe mir über die Grösse überhaupt kein Kopf gemacht sondern mir einfach eine VDH Liste zuschicken lassen von Züchtern in meiner Umgebung, dort angerufen und zum Ende kamen eh nur 2 in Frage, meine Sorge war nur das es eine Hündin in Kurzhaar sein soll ... mir kam nie in den Sinn zu fragen ob sie auch schön Mini ist. :thumbdown:

Hab mich dann per Foto zwei Welpis süss gefunden von zwei verschiedenen VDH Züchtern, die in Frage kamen und mich letztendlich in meine Kleine verliebt und bin nur zu diesem einen Züchter gefahren und hab sie mir angesehen und sofort lieb gewonnen, es waren 3 Welpis im Wurf, zwei normal grosse Hündinnen und ein Minirüde der aber leider später an Impfschaden gestorben ist ;( . Hätte den Mini haben können, war noch frei und auch sehr süss, aber ich wollte meine Kleine haben ( normal gross, heutzutage 3 kg ). :thumbsup:

Ich finde manche Leute haben einen Spleen, die suchen gezielt nach Minis, dabei sollte das Herz ( und auch mit der Verstand ) ausschlaggebend sein und nicht das der Hund Minimini ist!

Wenn alle Leute auf der Welt so vernünftig wären die Miniminis nicht mehr zu kaufen und die Zufälligen Minis bei seriösen Züchtern nur an absolut vertrauenswürdige verantwortungsbewusste Leute abgegeben würden, gäbe es auch keine gezielten Miniverpaarungen bei unseriösen "Züchtern" und damit viel weniger Tierleid! Aber es ist wie mit allen Übeln auf der Welt ... die Menschheit ist und bleibt zum Teil grausam und unbelehrbar ... :(

18

Dienstag, 24. August 2010, 08:21

Oh mann jetzt bekomm ich aber wirklich Panik. Ich hol meine Chiprinzessin in 4 Wochen ab. Sie ist seit der Geburt nicht besonders viel gewachsen und wiegt jetzt mit 9 Wochen 420 Gramm. Ich habe nicht gezielt nach so einem Teacup gesucht. Hab mich einfach ins sie verliebt und sie gleich reserviert und jetzt ist sie so megaklein geblieben. Ich will mir garnicht vorstellen, dass sie nur 3 JAhre alt werden könnte. :-( Freu mich schon so auf sie und will doch nur das beste. Was mach ich denn jetzt? Gleich nen TA Termin und durchchecken lassen?

Gabi

Forumshexe

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19

Dienstag, 24. August 2010, 09:06

HAllo Zora,

du solltest deine Kleine auf keine Fall holen bevor sie ein einigermaßen vernünftiges Gewicht erreicht hat, sprich sie einfach länger beim Züchter lassen. Natürlich kann es sein, dass sie dann bereits ein halbes Jahr alt ist, wenn du sie abholst, aber das spielt im Prinzip ja keine Rolle. Sie sollte mindesten 700-800 gr wiegen, wenn du sie zu dir nimmst. Es muss dir klar sein, dass sie nicht alleine sein darf, da bei so einem Winzling immer die Gefahr einer Unterzuckerung bestehen kann. Der Tierarzt nützt dir im Moment noch gar nichts, wird aber bestimmt mal dein bester Freund. Sei dir darüber im Klaren, dass eventuell ständige Tieraztkosten auf dich zu kommen usw. usw.

Gruß Gabi

P.S. Ein guter Züchter würde die Kleine auch nicht unter dem Mindestgewicht abgeben. Und sie sollte auch nicht geimpft werden bevor sie das entsprechende Gewicht hat!!
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Kontakt: carambamu@googlemail.com

hausente

unregistriert

20

Dienstag, 24. August 2010, 09:20

Hallo Zora,

Wie groß/schwer sind denn die Eltern deines zukünftigen Welpen?

Bei normalgewichtigen Hunden kann durchaus auch mal ein Winzling dabei sein, der sollte jedoch wie Gabi schrieb so lange bei der Züchterin bleiben bis er ein stabiles Gewicht hat.

Als Ersthundebesitzer kann man ansonsten sehr schnell überfordert sein.

Wenn jedoch alle Welpen so winzig sind, wurden wohl zu leichte Hunde verpaart. In dem Fall sind die „Züchter” sowieso nur auf Kohle aus und würden Welpen aich nicht so lange bei sich behalten.

Liebe Grüße
Marlene

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