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Gabi

Forumshexe

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 6 465

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1

Dienstag, 11. November 2008, 14:13

Zum Thema Brustgeschirr

Warum es so wichtig ist, ein Brustgeschirr zu benutzen, statt einem Halsband könnt ihr hier lesen:

http://www.mensch-mit-hund.de/14608/20119.html
Zeig einem schlauen Menschen einen Fehler auf und er bedankt sich - Zeig einem dummen Menschen einen Fehler auf und er beleidigt dich

Kontakt: carambamu@googlemail.com

Beiträge: 63

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2

Freitag, 27. März 2009, 09:27

Hallo !

Gibt es eigentlich noch Hundeschulen, die mit Würgehalsbändern arbeiten ?(


Liebe Grüße,
Nadine, Jamy, Chico & El Angelo

shivali

Chifreund

Beiträge: 570

Registrierungsdatum: 15. November 2008

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3

Freitag, 27. März 2009, 09:42

Hallo Nadine,

leider gibt es noch einige Hundeschulen, die mit Würgehalsbändern arbeiten. Und bei manchen von ihnen ist das Würgehalsband noch das harmloseste "Hilfsmittel" für die Hundeerziehung. Manche Hundehalter machen sich so die "Erziehung" ihres Hundes einfach, anstatt dass sie versuchen seine Sprache zu verstehen und ihn durch eine gute Bindung und positive Bestärkung zu trainieren.
Aber wie soll man auch eine gute Bindung erreichen, wenn der Hund teilweise den ganzen Tag im Zwinger sitzen muss. Ich habe mich da schon öfters gefragt, warum sich manche Leute überhaupt einen Hund zulegen...
Viele Grüße
Isabel und Christa

(www.chihuahua-shop.com)

4

Freitag, 27. März 2009, 09:57

Hallo,

Gibt es eigentlich noch Hundeschulen, die mit Würgehalsbändern arbeiten


ich kenne sogar eine, wo sie mit diesen Stachel-Halsbändern arbeiten. Da bohren sich die Stachel in den Hals des Hundes, wenn er nicht das macht, was Herrchen will.

Gegenüber unserer Welpenschule ist auch so eine Drillschule.... die Hunde können einem nur leid tun!

Gruß

Michaela

5

Freitag, 27. März 2009, 10:34


Gibt es eigentlich noch Hundeschulen, die mit Würgehalsbändern arbeiten ?(
Hi,

leider ja, sogar für Yorkies !!!!!!! :cursing:

Da wird sogar eine Übungsstunde des richtigen Gebrauchs angesetzt und erklärt, wenn du den Würger vor dir zu liegen hast , sollte die Gedankenstütze ein großes P sein, bildet die Kette ein P, könnte der Halter bedenkenlos den Würger um den Hals seines Hundes legen. :cursing:

LG Birgit

6

Freitag, 27. März 2009, 10:41

Gegenüber unserer Welpenschule ist auch so eine Drillschule.... die Hunde können einem nur leid tun!
Hallo Michaela,

lass mich raten, einer bestimmten Rasse zugehörig oder diese verstärkt vertreten ?

Es ist immer der selbe Schlag Mensch mit der selben Rasse bzw. den selben Ansprüchen einem Hund gegenüber. Wenn ich soetwas höre, bekomme ich einen dicken Hals und würde mir wünschen, so einen Hundehalter mal mit einem Stachelhalsband durch die Gegend zu führen und sei es nur mal eine Stunde :cursing: .

Erlaubt unser Tierschutzgesetz eigentlich noch Stachelwürger ? Mir unverständlich !



LG Birgit

7

Freitag, 27. März 2009, 11:35

Hallo,

auch auf die Gefahr hin mich hier in die Brennesseln zu setzen..... Eine Kettenzughalsung ist eine Erziehungshilfe und keine Dauerlösung mit der ein Hund spazieren geführt wird.

Ich bin seit über 15 Jahren in der Jagdhundeausbildung tätig, und hatte hier insbesondere als Frau mit meinen "neuen" Methoden anfänglich auf Ablehnung gestoßen. Ich lehne brachiale Ausblidungsmethoden mit Teletakt und Gertenschlägen absolut ab !!!! Aber ein Kettenzughalsband ist eine für 98 % der Jagdbebraushunde unabdingbares Hilfsmittel. Keines unserer Hunde hat psychische Probleme oder medizinische Probleme (Luftwege, HWS) davon getragen. Man rückt und zieht ja an solch einer Halsung auch nicht wie ein Ochse ! Wenn die Halsung korrekt angewandt ist lernt ein Hund in kürzester Zeit auf den Srafreiz umgehend zu reagieren. In der Jagdhundeausbildung gibt es nun einmal einige Befehle die der Hund umgehend ausführen muß, auch um sein eigenes Leben zu retten ! Ein Jagdhund muß z.B. hinter Wild immer abrufbar sein, sonst hat er kein langes und erfülltes Leben, und landet schneller unter einem Auto als man denkt. Die "Halt" oder "Down" Übung kann man einem Hund halt nunmal nicht über Klicker und Leckerchen beibringen.

Ich käme natürlich niemals auf die Idee unserem Chi eine Kettenhalsung anzulegen - wozu auch ? Man sollte dieses Hilfsmittel aber nicht allgemein verteufeln, auch wenn es von einigen Menschen nicht fachgerecht angewandt wird.

LG Nadja

8

Freitag, 27. März 2009, 11:37

Hey Birgit,

lass mich raten, einer bestimmten Rasse zugehörig oder diese verstärkt vertreten ?


ja, natürlich Schäferhunde. Meintest du auch, ne? Hab da aber auch andere Hunde gesehen, so Hovervarth (wird das so geschrieben) -ähnliche. Auf jeden Fall überwiegend grosse Hunde.
Wahrscheinlich alles sog. Wachhunde. Würde mich nicht wundern, dass die deshalb in der Beissstatistik so hoch oben liegen- müssen ja aggro werden, wenn die so gedrillt werden.... :((((

LG

Michaela

9

Freitag, 27. März 2009, 11:43

Ich lehne brachiale Ausblidungsmethoden mit Teletakt und Gertenschlägen absolut ab !!!! Aber ein Kettenzughalsband ist eine für 98 % der Jagdbebraushunde unabdingbares Hilfsmittel. Keines unserer Hunde hat psychische Probleme oder medizinische Probleme (Luftwege, HWS) davon getragen. Man rückt und zieht ja an solch einer Halsung auch nicht wie ein Ochse ! Wenn die Halsung korrekt angewandt ist lernt ein Hund in kürzester Zeit auf den Srafreiz umgehend zu reagieren.


Hi
Sorry aber mit Strafreiz arbeiten ist auch kein Stück besser :thumbdown:
Das ist in meinen Augen reines schönreden :!:

10

Freitag, 27. März 2009, 12:17

Hallo Michaela,

genau ! Nur sprechen die meist von Schutzhunden . Ist der Hund nicht " beißwillig " genug, hilft man auf dem Platz schon mal nach. :cursing:


@ Quinni,

entschuldige , ich habe kein Verständnis dafür , egal , wie kurzfristig solche Erziehungsmethoden auch immer sind ! Eine negative Empfindung prägt sich ein, sag jetzt nur nicht, Strangulieren ist nichts Negatives !

Der Ausdruck ' Erziehungshilfe " ist doch arg verniedlicht oder ist ein Großteil der Jägerschaft schon so verroht , wenn man sich andere Erziehungsmethoden anschaut ?

LG Birgit

11

Freitag, 27. März 2009, 12:24

Hallo Toska,

mit schönreden hat das nichts zu tun. Man darf sich allerdings nichts vormachen, wenn man glaubt einem Hund alles über "positiv reenforcement" beibringen zu können. Hier geht es nicht um den reinen Grundgehorsam den jeder Hund ob Dogge oder Chi haben sollte. Ich rede hier von Hunden die noch einen "Job" haben, und hier kenne ich mich nunmal aus. Ich bilde mich immer weiter, und versuche mir neue Ausbildungsmethoden wenn sie etwas bringen anzueignen. Wir lieben durchaus unsere Hund, und versuchen mit so wenig Druck wie möglich die Ausbildung durchzuführen. Aber ohne Zang und Bestrafung geht es nunmal nicht. Wie dieser Zwang und die Bestrafung aussehen hängt von dem einzelnen Hund ab. Jedes Jahr sehe ich aufs neue die Resultate von nicht kosequenter Erziehung. Und leider müssen dann immer wieder Hunde die Rechnung bezahlen, bei Jagdhunden wird das leider nur allzu oft mit dem Leben des Tieres bezahlt !

Wenn ein sturer Hund mit Unterordnung alleine nicht hinter Wild abrufbar ist, dann muß er halt einige male in vollem Galopp in die 40 m Feldleine rennen. Oder was glaubst du sieht die Alternative aus ? Das der Hund aus ungehorsam überfahren wird ? Oder das ein Hund mit ausgeprägter Jagdpassion nicht mehr von der Leine darf, und seelisch wie körperlich verkümmert ?

Das diese Dinge natürlich nicht auf unsere geliebten Chis zutreffen, weis ich wohl. Man sollte aber vorsichtig mit Verallgemeinerungen sein, denn was für einen Chi nicht gut oder nötig ist, muß für andere Rassen nicht auch negativ sein.

Da ich aber sehr offen für neue Erziehungsansätze bin, dürftest du mir gerne eine "sanftere" Erziehungsmethode zeigen, die meine Hunde zuverlässig von Wild abrufen läst !

LG Nadja

12

Freitag, 27. März 2009, 13:17

Wenn ein sturer Hund mit Unterordnung alleine nicht hinter Wild abrufbar ist, dann muß er halt einige male in vollem Galopp in die 40 m Feldleine rennen. Oder was glaubst du sieht die Alternative aus ?


Hi

Alternative ??
Oh da gibts einige.... z.B.
Keine Jagdhunde mehr züchten ......
Den ungeeigneten Hund zu Liebhabern der Rasse geben
MEHR GEDULD aufbringen ....

Bevor ein Tier mit Strafreizen funktionieren muss lasse ich es doch lieber
Das hat in meinen Augen NICHTS mit liebe zum Tier zu tun (aber jagen hat auch nichts mit Liebe zum Tier zu tun :thumbdown: )

13

Freitag, 27. März 2009, 14:01

Hallo Toska,

du bist ja echt süß !!!

Ich gehe mal davon aus das du das z.T. ironisch gemeint hast ! Denn warum sollte den ein Jagdhund mit großer Jagdpassion unbraubar sein ? Und was um Himmelswillen sollte den ein "Liebhaber" aka Nichtjäger denn mit diesem Hund tun ? Dort würde der Hund unter ständiger Frustration leiden, da er seinen Jagdtrieb nie ausleben dürfte.

Keine Jagdhunde mehr züchten - na das kann wohl auch nicht dein Ernst sein. Das wäre doch eine ziemlich egoistische Einstellung von dir. Oder was glaubst denken die vielen DSH, Malinois und andere Großundebesitzer über Chis. Wie fändest du es denn liebe Toska wenn die sagen würden Taschenfifis sind überflüssig und sollten nicht mehr gezüchtet werden ? Da bitte ich doch um ein wenig mehr Einfühlungsvermögen und Verständnis für Hundehalter anderer Rassen !

Mehr Geduld ...???? Das sagt mir doch wie wenig Ahnung du von der Jagdhundeausbildung hast. Die Ausbldung eines guten Jagdhundes erstreckt sich über 2 Jahre, und ohne Geduld ereichst du niemals eine gute Zusammenarbeit mit einem Hund.

Und ob Jäger nun Tierschützer sind oder nicht ist eine völlig ander Kiste, hier geht es doch um Kettenzughalsbänder (eigentlich sogar Brustgeschirre :))

LG Nadja

14

Freitag, 27. März 2009, 14:01

Hallo Toska,

es gibt in der Jägerschaft noch Alternativen : Elektrohalsbänder !
Da ist die Feldleine doch schon sehr harmlos.

LG Birgit

15

Freitag, 27. März 2009, 15:18

Hallo Birgit

Wenn ein sturer Hund mit Unterordnung alleine nicht hinter Wild abrufbar ist, dann muß er halt einige male in vollem Galopp in die 40 m Feldleine rennen.

Finde ich keineswegs Harmlos !!

16

Freitag, 27. März 2009, 15:19

Wenn ein sturer Hund mit Unterordnung alleine nicht hinter Wild abrufbar ist, dann muß er halt einige male in vollem Galopp in die 40 m Feldleine rennen. Oder was glaubst du sieht die Alternative aus ?


Hi

Alternative ??
Oh da gibts einige.... z.B.
Keine Jagdhunde mehr züchten ......
Den ungeeigneten Hund zu Liebhabern der Rasse geben
MEHR GEDULD aufbringen ....

Bevor ein Tier mit Strafreizen funktionieren muss lasse ich es doch lieber
Das hat in meinen Augen NICHTS mit liebe zum Tier zu tun (aber jagen hat auch nichts mit Liebe zum Tier zu tun :thumbdown: )


Danke Danke Danke!!! :thumbup:
Unterschreibe ich ganz genau so.

Leider sind MODERNE Erziehungsmethoden in gewissen Kreisen noch nicht angekommen!

@ Quinni: Lies doch mal "Hundeartige" von Thomas Riepe. Interessante Gedanken über die Jagd hat er.
Und bitte beschäftige dich mit modernen Erziehungsmethoden und lass des antiquierten Quatsch!

17

Freitag, 27. März 2009, 16:25


Leider sind MODERNE Erziehungsmethoden in gewissen Kreisen noch nicht angekommen!
@ Quinni: Lies doch mal "Hundeartige" von Thomas Riepe. Interessante Gedanken über die Jagd hat er.
Und bitte beschäftige dich mit modernen Erziehungsmethoden und lass des antiquierten Quatsch!


Ich bin zwar wirklich kein Freund der Jagd, aber bitte, Melli, beschreib doch mal die von Dir leider nicht näher spezifizierten modernen Erziehungsmethoden, die im von Quinni genannten Fall zum Erfolg führen würden. Und die Empfehlung irgendeines Buches hilft in keinster Weise, wenn man nicht die entsprechenden Erfahrungen selbst gemacht hat. Ich bin strikt gegen den Einsatz von Starkzwang, aber es gibt definitiv Situationen und Hunde, bei denen man mit ausschließlich positiver Bestärkung nicht weiterkommt. Ich habe selbst einen Jäger hier und versuche es seit zwei Jahren ausschließlich mit positiver Bestärkung und es bringt rein gar nichts. Mittlerweile sehe ich das entspannt, meide wildreiche Gegenden und kann auch damit leben wenn mein Hund mal ein paar Minuten nicht in Sicht ist. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich noch das lebenslange Anleinen.

18

Freitag, 27. März 2009, 16:33

Hallo Tosca,

du hast mich missverstanden , der Satz war eher sarkastisch gemeint . Sonst hätte ich wohl nicht den Wunsch geäußert, den Halter selbst mal mit einem Würger versehen, " begleiten " zu dürfen.

Ich bin völlig deiner Meinung , was meinst du , warum ich Rassen wähle, die man nicht knechten kann ? Ich bin absolut gegen Gewalt und das nicht nur in der Hundeerziehung, auch Kinder kann man Schläge erziehen, da werde ich wohl nicht bei einem Hund damit anfangen !?

Da wärst du bei mir an der falschen Adresse. Ich denke auch nicht, dass der Hund schnell lernt , auf den ZUg des Würgers zu reagieren. Sieht der nämlich seinen Lieblingsfeind und legt sich ordentlich ins Zeug , der andere bellt genauso, wird kein Hund aufhören zu ziehen, nie und nimmer, da hört die Kombinationsgabe des Hundes auf, im Gegenteil, vielleicht erfolgt eine Fehlverknüpfung.

LG Birgit

19

Freitag, 27. März 2009, 16:38

Huhu Birgit

Ich dachte mir das du das ironisch meinst :D
Aber ich wollte auch nicht das andere das falsch verstehen :)

20

Freitag, 27. März 2009, 17:25

Hallo Toska,

da fällt mir jetzt aber ein Stein vom Herzen :D

LG Birgit

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